Fastenmail

Starten Sie jede Woche mit neuen Impulsen!

Mit der Fastenmail kommt das neue Wochenthema zu Ihnen! 7 Wochen Ohne – Ein Fastenmotto und sieben unterschiedliche Wochenthemen. Diese geben immer wieder neue Impulse, die Sie zum Nachdenken bringen sollen. Aber gemeinsam nachdenken ist doch viel schöner! Abonnieren Sie deshalb unsere Fastenmails und begleiten Sie Pfarrer Frank Muchlinsky auf seiner Reise durch die Wochenthemen. Jede Woche schreibt er seine Gedanken, Fragen und Anregungen zum Wochenthema auf. Und auch dieses Jahr gibt es wieder eine neue "Aufgabe" für jede Woche mit der Sie zum Mitmachen inspiriert werden!

Wir versenden unsere Fastenmails jeden Mittwoch im Zeitraum von Aschermittwoch bis zur Osterwoche. Ein kurzer Impulstext direkt zu Ihnen nach Hause. Und das natürlich kostenlos.

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Jesus und seine Jünger kamen zu einem Garten, der Getsemani hieß. Dort sagte Jesus zu seinen Jüngern: „Bleibt hier sitzen, während ich bete.“ Er nahm Petrus, Jakobus und Johannes mit sich. Plötzlich überfielen ihn Angst und Schrecken, und er sagte zu ihnen: „Ich bin verzweifelt und voller Todesangst. Wartet hier und bleibt wach.“ Er selbst ging noch ein paar Schritte weiter. Dort warf er sich zu Boden. Er bat Gott darum, ihm diese schwere Stunde zu ersparen, wenn es möglich wäre. Er sagte: „Abba, mein Vater, für dich ist alles möglich. Nimm doch diesen Becher fort, damit ich ihn nicht trinken muss! Aber nicht das, was ich will, soll geschehen – sondern das, was du willst!“ Jesus kam zu den drei Jüngern zurück und sah, dass sie eingeschlafen waren. Da sagte er zu Petrus: „Simon, du schläfst? Konntest du nicht diese eine Stunde wach bleiben? Bleibt wach und betet, damit ihr die kommende Prüfung besteht! Der Geist ist willig, aber die menschliche Natur ist schwach.“
Markus 14,32–38
Ich freue mich und bin fröhlich über deine Güte, dass du mein Elend ansiehst und kennst die Not meiner Seele und übergibst mich nicht in die Hände des Feindes; du stellst meine Füße auf weiten Raum.
Psalm 31,8–9 aus der Lutherbibel von 2017
Ja, so ist es jetzt, HERR, mein Gott! Du selbst hast deinen Knecht zum König gemacht anstelle von meinem Vater David. Dabei bin ich doch noch ein junger Mann und weiß nicht aus noch ein. Gib mir, deinem Knecht, ein hörendes Herz. Nur so kann ich dein Volk richten und zwischen Gut und Böse unterscheiden. Wie sonst könnte man Recht schaffen in deinem Volk, das doch so bedeutend ist? (1. Könige 3,7.9)