Das nehme ich mir vor!

Woche 1:

„Ich möchte die Pausenzeiten mit einem kurzen Weg an die frische Luft und die Straßenbahnfahrt mit einem Blick aus dem Fenster verbinden. Und die Mahlzeiten am großen Esstisch dürfen mal wieder länger dauern.“
Henning Kiene, Kuratoriumsmitglied 7 Wochen Ohne. Pastor und EKD-Mitarbeiter im Projektbüro für das Reformationsjubiläum 2017.

 

Woche 2:

„Ich will in Diskussionen, die mir nahegehen, nicht immer „sofort loslegen“. Sondern erst mal zuhören, was der andere zu sagen hat.“
Martin Vorländer, Kuratoriumsmitglied 7 Wochen Ohne. Pfarrer und theologischer Redakteur im Medienhaus der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau.

 

Woche 3:

„Wenn ich meine To-do-Listen abarbeite, werde ich mich nicht mehr als Erstes auf die vielen („sofort zu erledigenden“) Kleinaufgaben stürzen – denn damit schiebe ich das Wichtige oft vor mir her. Zuerst will ich die größeren Herausforderungen angehen, mit Muße und Tiefe. Der Sofort-Kram rückt nach hinten.“
Claudia Fischer-Appelt, Designerin und Chefin einer Werbeagentur, Kuratoriumsmitglied bei der Fastenaktion 2017

 

Woche 4:

„Ich nehme mir vor, am Steuer geduldiger und gelassener zu sein - auch dann, wenn ich es eilig habe. Da ich beim Radio ständig nach Sekunden arbeite, fällt mir das schwer. Und ich möchte weniger spontan einkaufen, also nicht "sofort zugreifen". Vieles erweist sich im Nachhinein als überflüssig.“
Dagmar Fulle, Moderatorin und Redakteurin beim Hessischen Rundfunk (hr-INFO), Kuratoriumsmitglied bei der Fastenaktion 2017